Spielbericht: Eiche Ostrhauderfehn – TSV Lammertsfehn 0:1 (0:0)

Der erste Auswärtssieg 2016 war ein hartes Stück Arbeit. Der TSV kam super ins Spiel und setzte sich gleich vorne fest, aber unerklärlicher Weise hörte man nach 10 Minuten immer mehr auf zu agieren und verfiel immer mehr ins Reagieren. So wurde es dann doch ein zerfahrenes Spiel. Als in der Schlussviertelstunde ein Spieler der Gastgeber (unglücklich) auf die Schulter fiel und nicht weiter machen konnte, dezimierte auch Lammertsfehn seine Mannschaft freiwillig. Das trug noch weniger zur Ordnung bei. Als alles nach einem torlosen Remis aussah, sorgte bezeichnenderweise die Defensive ein paar Minuten vor Schluss für die Entscheidung…

Es ging gut los. Anpfiff, der Ball kommt zu Gorgin, der sich schön gegen drei Gegenspieler durchsetzt, aber es dann doch nicht zum Abschluss schafft. Kurz darauf bringt Tom Schülke Jürgen Broers auf rechts ins Spiel. Jürgen zieht direkt ab und verzieht knapp. Eine frühe Führung hätte sicher gut getan. So ließ Lammertsfehn sich unnötig weiter hinten rein drücken als gewünscht aber auch ohne irgendwas anbrennen zu lassen. So war es nicht. Bis dato hatte Gerd Börgmann im Tor ein relativ ruhiges Leben, aber das Spiel nach vorne war nicht mehr so zwingend.

Die zweite Hälfte schien zunächst so anzufangen, wie die Erste. Anstoß, Gorgin wird gefoult und Ralf Zimmermann tritt aus gut 20 Metern an. Gar nicht schlecht und nur knapp links übers Tor. Aber auch das nicht wirklich eine Signalwirkung. Der TSV kriegt das Spiel nicht richtig in Griff und in der 39. Minute dann plötzlich Eiche mit einer dicken Möglichkeit, die zum Glück ungenutzt blieb. Mittlerweile häuften sich auch die Angriffsbemühungen der Gastgeber und die Ordnung, die ohnehin nicht mehr so richtig stattfand ging immer mehr verloren. Dann die 53. Minute. Der oben erwähnte Spieler von Eiche muß vom Platz. Da kein Ersatz mehr da war, ging auch Gorgin vom TSV freiwillig runter. Tom Schülke: „Ah, da ist der Fair-Play-Gedanke doch noch nicht gestorben“. Recht hat er und so soll es gerade bei den „Alten“ auch sein. Blöd nur, dass mit 10 gegen 10 jetzt niemand mehr so recht was anfangen konnte. Es war nun kein gutes Spiel mehr. Sechs Minuten vor Schluss hat dann die Abwehr wohl die berühmte Schnauze voll. Mit einem fulminanten Schuss aus fast 30 Metern knallt Tom Mansholt das Leder an das linke Lattenkreuz und unser linker Verteidiger Günther Ennen steht da wo ein „Stürmer“ stehen muß. Gedankenschnell umspielt er den Keeper von Ostrhauderfehn und schiebt zur nicht mehr erwarteten Führung und Entscheidung ein. Klasse, doch noch gewonnen.

Anschließen wurde noch zu Bier und Frikadellen eingeladen. Dafür vielen Dank. Wir revanchieren uns im Rückspiel.

Dem verletzten Spieler der Gastgeber, der noch ins Krankenhaus gefahren wurde, wünschen wir gute Besserung und das er möglichst schnell wieder auf dem Platz steht…

Tor:

0:1 64. Min.: Günther Ennen

Spielbericht: Eiche Ostrhauderfehn – TSV Lammertsfehn 0:1 (0:0)

Der erste Auswärtssieg 2016 war ein hartes Stück Arbeit. Der TSV kam super ins Spiel und setzte sich gleich vorne fest, aber unerklärlicher Weise hörte man nach 10 Minuten immer mehr auf zu agieren und verfiel immer mehr ins Reagieren. So wurde es dann doch ein zerfahrenes Spiel. Als in der Schlussviertelstunde ein Spieler der Gastgeber (unglücklich) auf die Schulter fiel und nicht weiter machen konnte, dezimierte auch Lammertsfehn seine Mannschaft freiwillig. Das trug noch weniger zur Ordnung bei. Als alles nach einem torlosen Remis aussah, sorgte bezeichnenderweise die Defensive ein paar Minuten vor Schluss für die Entscheidung…

Es ging gut los. Anpfiff, der Ball kommt zu Gorgin, der sich schön gegen drei Gegenspieler durchsetzt, aber es dann doch nicht zum Abschluss schafft. Kurz darauf bringt Tom Schülke Jürgen Broers auf rechts ins Spiel. Jürgen zieht direkt ab und verzieht knapp. Eine frühe Führung hätte sicher gut getan. So ließ Lammertsfehn sich unnötig weiter hinten rein drücken als gewünscht aber auch ohne irgendwas anbrennen zu lassen. So war es nicht. Bis dato hatte Gerd Börgmann im Tor ein relativ ruhiges Leben, aber das Spiel nach vorne war nicht mehr so zwingend.

Die zweite Hälfte schien zunächst so anzufangen, wie die Erste. Anstoß, Gorgin wird gefoult und Ralf Zimmermann tritt aus gut 20 Metern an. Gar nicht schlecht und nur knapp links übers Tor. Aber auch das nicht wirklich eine Signalwirkung. Der TSV kriegt das Spiel nicht richtig in Griff und in der 39. Minute dann plötzlich Eiche mit einer dicken Möglichkeit, die zum Glück ungenutzt blieb. Mittlerweile häuften sich auch die Angriffsbemühungen der Gastgeber und die Ordnung, die ohnehin nicht mehr so richtig stattfand ging immer mehr verloren. Dann die 53. Minute. Der oben erwähnte Spieler von Eiche muß vom Platz. Da kein Ersatz mehr da war, ging auch Gorgin vom TSV freiwillig runter. Tom Schülke: „Ah, da ist der Fair-Play-Gedanke doch noch nicht gestorben“. Recht hat er und so soll es gerade bei den „Alten“ auch sein. Blöd nur, dass mit 10 gegen 10 jetzt niemand mehr so recht was anfangen konnte. Es war nun kein gutes Spiel mehr. Sechs Minuten vor Schluss hat dann die Abwehr wohl die berühmte Schnauze voll. Mit einem fulminanten Schuss aus fast 30 Metern knallt Tom Mansholt das Leder an das linke Lattenkreuz und unser linker Verteidiger Günther Ennen steht da wo ein „Stürmer“ stehen muß. Gedankenschnell umspielt er den Keeper von Ostrhauderfehn und schiebt zur nicht mehr erwarteten Führung und Entscheidung ein. Klasse, doch noch gewonnen.

Anschließen wurde noch zu Bier und Frikadellen eingeladen. Dafür vielen Dank. Wir revanchieren uns im Rückspiel.

Dem verletzten Spieler der Gastgeber, der noch ins Krankenhaus gefahren wurde, wünschen wir gute Besserung und das er möglichst schnell wieder auf dem Platz steht…

Tor:

0:1 64. Min.: Günther Ennen

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